Copyright by Dagmar Colombel 2017

Kann Ernährung die Wechseljahre positiv beeinflussen?

 

Ja, sie kann. Man kann diesem Prozess schon vorher entgegenwirken. In dieser Zeit wird besonders eine angepasste Ernährung, Bewegung und mentales Training für das Gehirn wichtig.

 

Zwischenzeitlich ist allgemein bekannt, dass man viele Krankheiten und körperliche Beschwerden auf ungeeignete und einseitige Ernährung zurückführen kann. Man weiß z.B. um die schädlichen Auswirkungen von Lebensmitteln wie Zucker, Weißmehl, Gluten und Transfette. Weniger bekannt ist, dass unsere Ernährung auch die Hormonbildung beeinflussen kann. Viele Nahrungsmittel, z.B.  grüner Tee, können Ihren Körper bei der Hormonbildung unterstützen.

 

Bestimmte Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente sind jetzt von größerer Wichtigkeit für den Körper als zuvor. Um ein gesundes Gleichgewicht in dieser Zeit aufrechtzuerhalten, ist nicht nur wichtig, was wir essen, sondern auch wie wir essen.  Zur Anregung der Hormonproduktion müssen wir dem Körper Zeit zum Erholen geben.

 

Und auch wenn es schon zu stärkeren Befindlichkeiten gekommen ist, kann man oft schon durch eine Ernährungsumstellung einen sog. „Body-Resetting“ Effekt erreichen.

 

Ich erarbeite gerne mit Ihnen ein für Sie geeignetes und leicht umsetzbares Ernährungsprogramm, in dem die wichtigsten Vitalstoffe eingebaut sind, die Ihren Körper und Geist in dieser Umstellungszeit wirkungsvoll unterstützen.